Kreativdirektor. Vom Konzept zum fertigen Ergebnis.
Jede Marke hat einen Kern, eine Expertise, die keine andere hat. Die Arbeit beginnt damit, diesen Kern zu finden und ihn in einer Idee zu interpretieren.
Die Idee ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Konzept, Gestaltung und KI-enabled Produktion laufen parallel, bis das Ergebnis steht.
Wie das aussieht, steht im Portfolio.
Wofür eine Marke steht, wie sie spricht, wohin sie will: die Entscheidung, die vor aller Gestaltung kommt. Danach Zeichen, Farbe, Typografie, Bildsprache, Bewegung. Als System gebaut, damit es im Team weiterläuft.
Der Auftritt im Internet ist Teil davon, kein IT-Projekt. Websites und Shops, von der Strategie bis zum Livegang. Gestaltung, Content und IT sind ein Projekt, nicht drei. PIM, ERP, CRM, eCommerce, und sie sprechen miteinander.
Messe, Showroom, Ausstellung, Exponat. Die Branche nennt es Live-Kommunikation, Brand Experience oder Brand Activation. Hier heißt es Raum: die Disziplin, in der eine Marke begehbar wird.
Konzept, Inszenierung und die Führung der Teams, die den Raum bauen. Vom Leitgedanken bis zum Aufbau vor Ort.
KI gehört in den Tool Stack wie Figma und das Terminal. Sie erweitert die Varianz in Konzept, Visualisierung und Produktion, und sie macht aus einem Experten einen besseren Experten.
Das Ziel ist nicht das eine generierte Bild. Das Ziel ist die gesamte Markenarbeit: Strategieentwicklung, Designsystem, Touchpoints und der Content, digital wie analog. Im Detail: die Software, die Assets erzeugt, das Motion Studio, das Brand Movies produziert, die Pipeline, die 3D-Renderings baut. Alles KI-gestützt. Alles so gebaut, dass das Brand-Team die Kontrolle behält.
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Eigenes Cycling Design-Label. Marke, Shop und Content-Pipeline selbst gebaut: aus GPX-Daten entstehen Höhenprofile, Poster, Landingpages und SEO-Content, der Shop ist direkt in die Climb-Seiten eingebaut.
Das Label ist das Testfeld. Marke, Content und Software, gebaut wie für jeden Kunden, nur ohne Briefing.
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